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Second hand

Vintage Stil, Used-Look, Retro Mode: Diese Begriffe tauchen in der Fashionbranche immer wieder auf und sind auch in diesem Jahr in der Kindermode wieder total angesagt. Aber warum müssen Jeans, die verwaschen aussehen und teilweise mit Löchern versehen sind, so teuer sein? Muss man für Kinderkleidung, die alt aussieht aber neu ist, so viel Geld ausgeben, um modisch zu sein? Nein, muss man nicht. Wir verraten Ihnen warum Second Hand Kindermode so viel praktischer ist …

Frühchen

Durch die stetig wachsende Anzahl der Frühgeburten, sind immer mehr Mamas und Papas auf Babymode angewiesen, die ihre Babys schützen und wärmen. Leider ist Frühchenkleidung in den meisten Onlineshops und Geschäften immer noch Mangelware, obwohl gerade die Zartesten unter den Babys Bekleidung benötigen, die qualitativ hochwertig und bequem ist und vor allem richtig passt. Lesen Sie hier alles, was Sie über Frühchen und ihre Mode wissen sollten.

EU Ecolabel, GOTS oder Ökotex100: Was bedeuten diese kleinen Schilder in unserer Kleidung, wovor schützen sie uns und vor allem die zarte Kinderhaut? Welche Kleidung ist giftig und welche kann man bedenkenlos anziehen? Mittlerweile finden sich viele Textil-Labels auf dem Markt, die uns das Gefühl geben, gute Kleidung zu kaufen. Doch welche dieser Öko Siegel sind wirklich vertrauenswürdig und was genau verbirgt sich hinter diesen Namen? Wir haben einen kleinen Ratgeber zusammengestellt, damit Sie in Zukunft problemlos wissen, was jedes Siegel bedeutet.

Wofür stehen Öko Siegel?

Bis ein Kleidungsstück endlich im Schrank hängt, wird es vom Anbau bis zur Endproduktion insgesamt bis zu 8.000 chemischen Stoffen ausgesetzt, laut Ökotest. Darunter befinden sich auch viele Mittel, die selbst in kleinsten Mengen der Umwelt und der Gesundheit schaden können. Vor allem das Wasser wird verschmutzt – beim Herstellen und beim Waschen. Apfel - Bio oder nicht Bio?In China sagt man sogar, dass die Modefarben der Saison anhand der Farben in den Flüssen erkannt wird. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um billige oder teure Ware handelt, ob es Basic Kleidung oder schicker Fummel ist: Die Chemie kann überall drin sein, selbst in Babykleidung. Als Eltern möchte man für die bekanntermaßen empfindliche Babyhaut natürlich nur das Beste und Sie können sich zum Glück und bewusst für umweltschonende Kleidung entscheiden. Diese zertifizierte Baby- und Kinderbekleidung gibt es mittlerweile im Discounter sowie in Boutiquen zu finden, vom Body, über Socken bis hin zur Kinderjacke und Mütze. Besonders wichtig sind Ökosiegel im Bereich der Outdoor-Kleidung, die atmunsgaktiv und dennoch wasserfest sein soll und deshalb auf Imprägnierstoffe angewiesen sind. Ökosiegel sollen in erster Linie für Umweltschutz und schadstofffreie Kleidung stehen. In der Herstellung von Öko-Kleidung werden nur Naturfasern verwendet, die (ganz oder zum größten Teil) aus ökologischer Landwirtschaft kommen und dann auch noch umweltfreundlich weiterverarbeitet werden. Manche Siegel garantieren auch einen fairen Handel mit den Menschen, die die Kleidung herstellen, dass keine Kinderarbeit geleistet wird und dass sie fair bezahlt werden, so dass sie von ihrer Arbeit leben können. Wir stellen Ihnen im Folgenden die wichtigsten Ökosiegel vor, damit Sie in Zukunft mit einem guten Gewissen Baby- und Kinderkleidung shoppen können.

Das kleine Gütesiegel ABC

Bio Baumwolle

Generell eignet sich Bio Baumwolle gut für Babymode, denn sie nimmt nicht nur Feuchtigkeit auf, sie ist auch atmungsaktiv und lässt sich heiß waschen ohne dabei einzugehen. Die Bio Baumwollfasern werden ohne Gift angebaut und naturbelassen oder umweltfreundlich gefärbt. Im Gegensatz dazu steht konventionelle Baumwolle, bei der laut Greenpeace für jedes T-Shirt 150 Gramm Gift auf dem Acker gebraucht und bei der Weiterverarbeitung dann noch giftige Farbstoffe und chemische Aufheller benutzt werden, die allergische Reaktionen oder andere Nebenwirkungen erzeugen können.

Ökotex 100 und Ökotex 100 plus

Dieses Siegel ist weit verbreitet, die Anforderungen vergleichsweise niedrig. Ökotex Standard 100 (“Textiles Vertrauen – Schadstoffgeprüft nach Öko-Tex-Standard 100” ist auf den Schildern zu lesen) kennzeichnet schadstofffreie Textilien (Farbstoffe, die als Krebs oder Allergie erregend eingestuft wurden, sind ausgeschlossen) und gibt Grenzwerte für gesundheitlich bedenkliche Stoffe (wie z.B. Formaldehyd und Pestiziden) an. Kritikpunkte sind die doch recht niedrigen Grenzwerte dieses Okösiegels und das es wenig Aussagekraft über die Herstellungsbedingungen hat. Weniger verbreitet ist der Ökotex Standard 100+, bei dem zusätzlich noch die sozialen Standards der Kleidungsproduktion beachtet werden, wie die Umwelt-Anforderungen für Energie, Wasser, Luft und Emissionen.

GOTS

Die International Group for Organic Working Textil (zu der auch der Internationale Verband der Naturtextilindustrie IVN deutschland gehört) führte dieses Siegel 2006 ein. Es ist weltweit gültig und steht für Kleidung, die umweltschonend hergestellt wird. Das GOTS Siegel garantiert, dass vom Anbau über die Verarbeitungsmethoden bis hin zum Handel alles biologisch, umweltschonend und fair abläuft. GOTS wird in zwei Versionen vergeben: Kleidung mit dem Label “grade 1” muss aus 95% Biofasern bestehen, die Kleidung mit dem Label “grade 2” nur aus 70%. Babykleidung mit diesem Siegel finden Sie in Green Fashion Concept Stores, bei Hess Natur, im Online-Spezialhandel, bei REWE oder als Aktionsware bei Discountern. Mehr Informationen zum Label unter www.global-standard.org

Naturtextil – IVN Best und IVN Naturleder

Hinter diesem Label steckt auch der IVN. Best ist das strengste Label dieser Organisation. Hier besteht Höchstanspruch für alle Naturtextilien, die alle aus 100% kontrolliert biologischem Anbau sind. Dazu kommen ökologische Standards für die gesamte Produktionskette und soziale Verantwortung. Das Siegel für Naturleder ist seit 2001 das neueste dieser Organisation und das einzige für Lederprodukte in Europa. Weitere Information finden Sie auf der Seite von IVN naturtextil.com

EU-Ecolabel

Das Label mit dem EU Logo als Blüte einer Blume wurde 1993 als Umweltlabel eingeführt und gilt für verschiedene Produktgruppen, ist aber in Deutschland kaum verbreitet. Es steht europaweit für einheitliche umweltfreundliche Produkte, angefangen bei der Prüfung der Rohstoffe, über die Herstellung bis hin zur Entsorgung. Das EU-Ecolabel wird immer wieder neu überarbeitet und die Liste verbotener Substanzen ausgebaut. Viele Chemikalien werden verboten (z.B. PFC = Per- und Polyfluorierte Chemikalien machen Textil- und Lederprodukte wasser- und schmutzabweisend, mehr dazu siehe unten), für andere gelten Grenzwerte, die aber oftmals niedriger ausfallen als in anderen Siegeln. Beispielsweise dürfen derzeit noch umwelt- und gesundheitsschädliche polyfluorierte Telomere (FTOH) zur Imprägnierung eingesetzt werden, die nach neuesten Erkenntnissen schwer abbaubar und umweltschädlich sind. In der Kindermode nutzt die dänische Marke name it dieses Siegel für einige Kleidungsstücke ihrer Kollektionen.

Fairtrade

Bei Kindermode gibt es das Fairtrade-Label nur bei Baumwolle. Hier werden vor allem fairer Handel und umweltfreundliche Anbaumethoden garantiert. Die Baumwollbauern erhalten einen Mindestpreis für ihre Baumwolle, die gentechnikfrei und frei von bestimmten Pestiziden hergestellt wurde. Um Mitglied zu werden, müssen die Unternehmen länger als 1 Jahr Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) sein und in die beste Kategorie eingestuft werden. Fairtrade hat über 80 Mitgliedsunternehmen, wie Hess Natur, HempAge oder Nudie Jeans.

Textile Exchange

Textile Exchange hieß früher “Organic Exchange” und garantiert 100% organische Baumwollfasern in Textilien. Das Siegel bezieht sich auf den Anbau von Baumwolle für Kleidung, deckt aber nicht ab, nach welchen Kriterien diese weiter verarbeitet wird. Unternehmen wie “C&A” und “H&M” werben damit, Mitglied in der amerikanischen Organisation “Organic Exchange” zu sein.

Blue Sign

Die Blue Sign technologies AG wurde 200 als Zusammenschluss mehrerer schweizer Textil- und Chemie-Experten gegründet und hat einen Standard entwickelt, der alle verwendeten Substanzen in der Textilherstellung offenlegt. Blue Sign reduziert die Umweltbelastung über die gesamte Produktionskette, kontrolliert diese und fördert die Nachhaltigkeit der angeschlossenen Marken. Diese Zeichen findet sich speziell bei Outdoorherstellern wie The North Face oder Nike.

Cradle to Cradle

Übersetzt heißt es „von der Wiege zur Wiege“ und soll bei Produktionsprozessen eine neutrale Ökobilanz vorweisen, von der Gewinnung der Rohstoffe bis hin zur Entsorgung sollen keine schädlichen Einflüsse auf die Umwelt auftreten, es soll ein Kreislauf entstehen, in dem „Abfälle“ zur weiteren Herstellung verwendet werden. 2002 wurde das Konzept von Dr. Michael Braungart und Dr. William McDonough entwickelt und kann in den unterschiedlichsten Sparten angewandt werden. Das Siegel zu diesem Konzept zeichnet Produkte mit kreislauffähigen, umweltsicheren und gesundheitlich unbedenklichen Materialien aus. Trigema und Puma fertigen Teile ihrer Kollektionen unter diesem Siegel.

Cotton made in Afrika

Die Aid by Trade Fondation wurde 2005 gegründet und will die Verhältnisse afrikanischer Baumwollbauern verbessern und schult eine umweltverträgliche Anbauweise ohne gentechnische Veränderung und wenig Pestizide.

FAIR WEAR Fondation

Sie ist eine Non-Profit-Organisation und Zusammenschluss verschiedener Gewerkschaften, Handels- und Wirtschaftsverbänden, um soziale Bedingungen der Textilarbeiter zu verbessern. Alle Firmen, die ihre Kleidung mit diesem Label schmücken möchten, müssen sich an die Regeln halten, die die Freiheit, Sicherheit und eine gerechte Bezahlung der Angestellten garantieren. Fair Wear gibt es in 15 Ländern und 120 Marken, z.B. bei Takko Fashion, Earth positive und Hess Natur.

Welchem Textil Label nun vertrauen?

Das waren nun die verbreitetsten und in Deutschland bekannten Textillabels. Und es gibt noch viel mehr, jedes mit einem eigenen Schwerpunkt, den man kennen muss. Derzeit ist kein Ökosiegel perfekt, viele bilden nur Teile der Herstellungskette ab oder geben nur Verbote oder Grenzwerte für Schadstoffe auf. Dennoch hat jedes Label seine Berechtigung in seinem Bereich, denn jedes von ihnen ist besser als Kleidung ohne Siegel. Ökosiegel zeigen einen gemeinsamen Anspruch auf saubere gesunde Kleidung, geben Vertrauen durch Transparenz und lassen eine Verfolgung der Produktionsprozesse zu.
Etwas Besonderes ist die Marke Earth positive, die mehrere Ökosiegel vereint. Earth positive steht für klimaneutrale Kleidung, die nur aus nachhaltiger Wind- und Solarenergie hergestellt wird. Zur Bekämpfung des Klimawandels gilt der höchstmögliche Standard für ethisch, ökologisch und sozial verantwortliche Kleidung: 100% Biobaumwolle und umweltschonende Herstellung nach dem Ökosiegel GOTS, fairer Handel nach dem Siegel Fair WEAR Fondation und Carbon neutrale Herstellungsverfahren mit 90% weniger Kohlenstoff-Fußabdruck. Bisher gibt es unter dieser Marke T-Shirt, Sweatshirts und Hoodies für Erwachsene und Kinder und Strampler und Bodys für Babys. Mehr Informationen unter www.earthpositive.se

Da Sie nun die Hintergründe und Schwerpunkte einzelner Labels kennen, können Sie zielsicher nach gesunder Kleidung schauen.

Aktiv werden für mehr gesunde Kleidung

Die Textilindustrie ist durch den Druck, immer größere Mengen Kleidung zu immer günstigeren Preisen produzieren zu müssen, zu einem der umweltschädlichstem Industriezweig geworden. Damit unsere Umwelt und vor allem die Gesundheit der Kinder geschützt werden, können auch Sie aktiv werden und sich bewusst für gesunde Kleidung entscheiden.

Sie können sich auch fragen, ob Sie das neue Kleidungsstück wirklich brauchen, denn heutzutage haben wir viermal soviel Kleidung im Schrank zu hängen als noch vor 30 Jahren. Kaufen Sie beispielsweise weniger und dafür qualitativ bessere Kleidung, von der Sie wissen, dass sie schadstofffrei ist. Verzichten Sie am besten auf Kleidungsstücke mit den Hinweisen „separat waschen“ und „vor dem Tragen waschen“ oder „knitterarm“ und „bügelfrei“, denn das sind alles Hinweise auf chemische Inhaltsstoffe in der Kleidung. Die Farbstoffe dieser Textilien haften schlecht und können von der Haut aufgenommen werden und somit die Gesundheit gefährden.

Waschen Sie die Kleidung einfach weniger, prüfen Sie, ob sie wirklich schmutzig ist oder ob sie vielleicht doch noch einmal getragen werden kann. Füllen Sie die Waschmaschine komplett auf und waschen Sie nicht zu heiß, oft reicht bei normaler Wäsche ein Waschgang mit 30 Grad, was die Umwelt durch weniger Stromverbrauch weniger belastet.

Second Hand ist wahrhaft ökologisch

Da Babys und Kinder schnell wachsen und dadurch oft neue Kleidung brauchen, ist Second Hand Kleidung eine gute Möglichkeit, gesunde Kleidung zu kaufen und somit die Umwelt und die Gesundheit zu stärken. Desto weniger neue Kleidung hergestellt werden muss, umso geringer ist die Schadstoffbelastung beim Anbau, beim Herstellungsprozess und insbesondere beim Veredeln, um die Kleidung wasserfest, knitterfrei und pflegeleicht zu machen und sie knallig einzufärben. Auch das gesundheitliche Risiko ist bei gebrauchter und bereits mehrfach gewaschener Kleidung gleich null, denn selbst die restlichen unvermeidbaren Chemikalien, die bei der Textilverarbeitung gebraucht werden, sind ausgewaschen. In Secondhand-Shops wie kombiniere.com oder auf Flohma?rkten gibt es viel Kleidung, die noch sehr gut erhalten ist, bereits mehrmals gewaschen wurde und die sich prima mit neuen Stücken kombinieren lässt. Auf geht’s zum Second Hand Shopping, damit tun Sie nicht nur Ihrem Geldbeutel einen Gefallen, sondern auch unser aller Umwelt und vor allem der Gesundheit Ihrer Kinder.

Wir wünschen Ihnen einen guten Durchblick im Ökosiegel Dschungel und viel Spaß beim Shoppen gesunder Kleidung!

Wintertrends

Nach einem goldenen Herbst müssen nun doch langsam die dicken Wintersachen her. Doch neben den für den Kindergarten und Spielplatzalltag praktischen Schneeanzügen und Skioveralls gibt es noch allerhand mehr, was die Kindermode Wintertrends 2013/2014 zu bieten hat. Und gerade die Second Hand Baby und Second Hand Kindermode kann in diesem Winter voll zum Einsatz kommen, denn es werden viele Trends der Vorjahre aufgegriffen und neu kombiniert.

Vintage Boutique

Endlich! Die Vintage Boutique kombiniere.com hat nun auch eine Geschichte! Die Shop-Gründerin Ilona Hartmann, selbst Mutter, erzählt, wie sie auf die Idee kam, den Online Shop mit hochwertiger Second Hand Mode für Babykleidung und Kindermode zu gründen.

Kombiniere.com ist eine Onlineshop mit wunderschöner Secondhand Kleidung für Babys und Kinder, die von geschultem Auge liebevoll geprüft und individuell zu passenden Sets zusammengestellt wird. Hier gibt es Kombinationen fast aller namhafter Marken-Hersteller zu günstigen Preisen und für gebrauchte Kleidung in überraschend hochwertiger Qualität. Derzeit gibt es Babykleidung und Kindermode in den Größen 44 – 116 und mehr als 400 Marken.

Die Fragen nach dem richtigen Wäsche waschen von Babykleidung stellen sich im Laufe der Zeit immer wieder. In der Vorbereitung auf den neuen Erdenbürger mit Wäschebergen an gekaufter, geborgter oder übernommener Babykleidung ist es die grundsätzliche Frage nach notwendigen Änderungen des bisherigen Waschverhaltens. Später nach den ersten eigenen Essversuchen, nach Spielplatz- oder Kindergartenbesuchen werden die Fragen spezifischer, nach Geheimrezepten zur Entfernung widerspenstigen Flecken.

sportliche Kinder-Schuhe

Der ersten Kinder Schuhe haben eine besondere Bedeutung und symbolisieren in vielen Kulturen die ersten Schritte ins Leben. Deshalb werden diese kleinsten Andenken auch oft aufgehoben, in einigen Ländern sogar in Bronze gegossen.
Aber bis es dazu kommt, vergehen Monate, wenn nicht sogar ein ganzes Lebensjahr, denn die ersten, festen Kinder Schuhe brauchen die meisten Kinder erst, sobald sie sicher auf eigenen Füßen stehen und laufen lernen.

Second Hand Baby

Um Trendsetter zu sein, wird heutzutage viel Geld für Mode von großen, bekannten Markenfirmen ausgegeben, die auch vor Kindermode nicht halt machen. Doch hier kostet viel Geld, was manchmal nur wenige Male vom Baby getragen wird und dann schon wieder zu klein ist. Die meisten werdenden Eltern bekommen erst einmal einen Schreck, wenn sie sehen, wie viele Babysachen sie anhand der Checklisten für die Baby Erstausstattung benötigen. Und später wächst das Baby so schnell, dass sie mit dem Austauschen der Babysachen gar nicht hinterher kommen.

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